Gläserne Produktion 

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Veranstaltung Gläserne Produktion

Homepage Gläserne Produktion Baden Württemberg (Link)

Die gläserne Produktion geht auf eine Initiative des damaligen Landwirtschaftsministers Weiser im Jahr 1990 zurück und findet seitdem jährlich statt. Die Aktionsschwerpunkte liegen dabei zwischen Mai und Oktober.

Die Aktivitäten im Rahmen dieser Aktion sollen den Bürgerinnen und Bürgern einen Blick hinter die Kulissen der Lebensmittelproduktion gewähren und das Vertrauen in die heimische Landwirtschaft stärken. Dabei soll deutlich werden, dass die heimische Landwirtschaft bemüht ist, die Erzeugung nach den Wünschen der VerbraucherInnen auszurichten und den Anforderungen an Umwelt- und Tierschutz nachzukommen.

Immer mehr in den Vordergrund rücken dabei die Vorzüge der regionalen Erzeugnisse, mit geringen Transportwegen, Frische, Geschmack und Sicherheit. Durch den bewussten Einkauf regionaler Produkte wird die Wirtschaftskraft des Landes und das Regionalbewusstsein gestärkt.

In die Gesamtaktion miteinbezogen werden auch die vor- und nachgelagerten Bereiche der Lebensmittelproduktion, wie zum Beispiel Futtermittelhersteller und weiterverarbeitendes Gewerbe. Darüber hinaus beteiligen sich auch Betriebe des Zierpflanzenbaus, Baumschulen und die Forstwirtschaft.

Das Spektrum der Aktionen ist so unterschiedlich, wie die mitmachenden Betriebe. Von Hof- und Feldführungen, Betriebsbesuchen, Vorführungen und Vorträgen mit begrenzter Teilnehmendenzahl bis hin zu mehrtägigen Hoffesten mit Verpflegung und Rahmenprogramm für Jedermann werden dem Verbraucher vielfältige Gelegenheiten geboten, sich vor Ort zu informieren. 

Betriebe, die Interesse an einer Zusammenarbeit im Rahmen einer Gläsernen Produktion haben, dürfen sich gerne jederzeit bei Laura Miesbauer (Laura.Miesbauer@neckar-odenwald-kreis.de ) melden.

Besonders Schulen bzw. Schulkinder sollen von dieser Aktion angesprochen werden. So gibt es immer wieder Betriebe, die Ihre Türen speziell für diesen Adressatenkreis öffnen. Wer sich als Lehrerin oder Lehrer dafür interessiert, kann sich ebenfalls gerne bei Laura Miesbauer (Laura.Miesbauer@neckar-odenwald-kreis.de ) näher informieren.